Berührbarkeit im Grünen

oder in den Räumlichkeiten in Elmenhorst. Wähle, was sich für dich stimmig anfühlt.

Mit behutsamen und feinfühlig begleiteten traumasensiblen Körperbewegungen setze ich einen geschützten Rahmen, in dem du neue Körpererfahrungen machen kannst. Wir begegnen allen körperlichen und seelischen Empfindungen mit mitfühlender Achtsamkeit. In solchen wahrnehmungsorientierten Übungen treten wir in einen „Dialog“ mit deinem Körper und erwecken den liebevollen „Inneren Beobachter“, der dir Schutz gibt. 

Die Aufmerksamkeit liegt in unserer Begegnung auf das Erleben der Verbindung von BewusstSein,

  • Atmung
    • zur Vertiefung des Atems
    • zur Harmonisierung des vegetativen Nervensystems
    • zur Erweiterung der Herzfrequenzvariabilität
    • zur Förderung der Herzkohärenz
    • zur Steigerung der Selbstkontrolle
  • und Bewegung
    • zur Förderung der Spürfähigkeit
    • zur Wahrnehmung der eigenen Grenzen
    • zur Erweiterung der Handlungskompetenz auf körperlicher Ebene
    • zur Erweiterung der eigenen Ressourcen

Durch diese Erfahrungen kann eine neue Verbindung zu abgespaltenen Anteilen in dir behutsam aufgebaut werden. Denn es gibt in jedem Menschen einen Kern, der nicht abgeschnitten ist, der in Verbundenheit existiert.

Diese Verbindung zu erfahren und zu verankern, bedeutet sich selbst halten zu können und gesunde Grenzen zu etablieren. Dadurch wird Schutz im eigenen Körper erlebbar.

Durch das Erleben der Verbindung von Bewusstsein, Bewegung und Atem entsteht über die Zeit eine wache Präsenz, die die Ohnmacht überwinden hilft. Ein Gefühl von innerem Halt kann weiter wachsen und eröffnet allmählich neue Handlungsmuster. Das unterstützt auch Menschen, die unter Burn-Out, PTBS,Angst- und Panikattacken leiden und Möglichkeiten der Selbstregulation suchen.

Traumatische Erlebnisse können Gefühle von Verlassenheit und einen Abbruch von Verbundenheit erzeugen.

Ebenso können Traumata sprachlos machen, wenn die Belastungssituationen in der Vergangenheit nie ausgesprochen werden konnten.

Es ist so heilsam, dem eigenen Körper liebevoll zu begegnen: mit seiner Geschichte, mit seinem Ausdruck, mit seinen Möglichkeiten und mit seiner Sprache. Dafür braucht es einen behutsamen Raum.

Dann kann ein posttraumatisches Wachstum stattfinden und die Selbstwirksamkeit so gestärkt werden, dass ein gefühlt freieres Leben möglich wird.

Öffne behutsam deinen Raum und entdecke die Verbundenheit!