KontaktBewusstSein

Von Dissoziation zu mehr Kontakt deiner Lebendigkeit

Es gibt Situationen, die bereits in der Mutterhöhle zu Entwicklungstrauma führen kann und dich auch zu einem späteren Zeitpunkt aus den Kontakt gehen lässt.
Oft fühlt es sich an, als wenn du wie neben dir stehst und du am Ende des Tages kaum Erinnerungen an deinem Getanen hast.
Fast wie ein Schleier, der sich um dich legt.
Manchmal hören sich die Stimmen der Sprechenden dumpf oder kaum hörbar an.
Vielleicht verfällst du auch in vermehrte Tagträume. Fühlst dich innerlich leer oder einsam.
Müdigkeit, Erschöpfung und das Nichtspüren deiner Körperin begleitet dich.
Oder du bist sehr aktiv im Tun.
Bist eher unruhig.
Fast wie ein Flummi, der von einer Aufgabe zur nächsten springt.
Egal, ob diese beendet werden oder sie dir Kraft nehmen.
Gleichzeitig kann dein Leben von großen Emotionswellen begleitet werden, die in keiner Relation zu dem Stehen, was kurz vor der Wut-, Angst-, Traurigkeits-, Freudewelle war.
Bei all dem ist verbindender Kontakt zu deinem Gegenüber und auch zu dir kaum lebbar.

So werden du und ich uns wahrlich begegnen.


Währenddessen öffnen wir einen Raum, der dich in deinen Körper führt.
Gefühle dürfen da sein.

In unserem Miteinander geht es darum diese zu beobachten und zu spüren und dabei Halt und Sicherheit zu erfahren.
Schritt für Schritt kann Traurigkeit, Wut, Angst, Freude Teil deines Lebens sein, während du in dir Stabilität erlangst und deine innere Mitte aufrechterhältst.

Deine gegangene Stufe 1 SpürBewusstSein wird dich bei diesem Weg mit unterstützen.

Für Schritt 2 begegnen wir uns einmal in der Woche bzw aller zwei Wochen für mindestens viermal zu wenigstens je einer Stunde.